Nichts. Ob beim Ticketverkauf eine Gebühr anfällt und wie hoch sie ist, siehst du vor dem ersten Verkauf in deinem Konto. Du entscheidest, ob du sie trägst, mit deinen Gästen teilst oder an sie weitergibst. Mehr zu Preisen
Dein erstes Event legst du schon bei der Registrierung an – per Beschreibung, mit deinem Flyer oder mit dem Link zu einer bestehenden Eventseite. Sobald evendis dein Konto freigegeben hat, ist es auf evendis.de und in der evendis-App zu sehen.
Damit Gäste sicher kaufen können, prüft evendis jeden neuen Veranstalter. Bis zur Freigabe kannst du alles vorbereiten; Verkauf und Veröffentlichung sind dann noch gesperrt. Was du für die Freigabe brauchst
Er regelt die Zusammenarbeit: evendis vermittelt deine Tickets, du bleibst Veranstalter deines Events. Du bestätigst ihn bei der Registrierung. Zum Vermittlungsvertrag
Beliebig viele Kategorien mit eigenem Preis und Kontingent, dazu Preisphasen, Pakete, Kombi-Tickets über mehrere Events, Mengenrabatte und Extras. Für Sitzplätze gibt es Saalplan und Tischreservierung.
Ja. Rabattcodes für Aktionen und Geschenkgutscheine mit Guthaben werden direkt in der Kasse verrechnet.
Per E-Mail und in der evendis-App – jedes Ticket mit eigenem QR-Code, den du am Einlass scannst.
Ja. Events ohne Online-Verkauf zeigen „Freier Eintritt“ oder „Nur Abendkasse“ – so wissen Gäste trotzdem Bescheid.
Ein Smartphone reicht: Du scannst die QR-Codes der Tickets und siehst sofort, wer schon drin ist. Für den Notfall gibt es die Namensliste.
Ja – bar, mit Karte oder als Freikarte. Die Tickets werden direkt eingecheckt oder per E-Mail verschickt. Dazu gibt es einen Kassenbericht für den Abend.
Ja. Du legst Gäste an, änderst sie und hakst sie am Einlass ab – zusammen mit den verkauften Tickets.
evendis rechnet jedes Event einzeln ab. Nach dem Event bekommst du die Abrechnung mit allen Posten als PDF und die Auszahlung auf das Konto, das du im Veranstalter-Bereich hinterlegt hast.
Eine neue IBAN wird erst aktiv, wenn du sie mit dem Code aus der E-Mail bestätigst. Angezeigt wird sie nur gekürzt.
Ja. Du gibst Mitarbeitern eigene Zugänge mit passender Rolle, zum Beispiel nur für den Einlass oder als DJ nur für die Musikwünsche. Jeder sieht nur, was er für seine Aufgabe braucht.
